Startseite > On Tour > WHW : Tag 4, 21.06.2010 Inversnaid Bootshaus – Crianlarich : 18,7 km

WHW : Tag 4, 21.06.2010 Inversnaid Bootshaus – Crianlarich : 18,7 km

Beim Frühstück quälten uns mal wieder die Midges, doch ab heute sollte es besser werden. Nicht, weil die Viecher weniger wurden, sondern weil ein Einheimischer, der Mitleid mit uns hatte uns die Wunderwaffe gegen die Viecher schenkte : Eine fast volle Flasche „Skin – so -Soft“. Dies ist kein Insektenschutzzeug, sondern eine Art Pflegeöl für die Haut. Wie auch immer, es hilft! Also gleich damit eingeschmiert und schon war Ruhe. Im Vergleich zu Insektenschutz riecht es auch recht angenehm. Nach dem Packen konnte der Tag also beginnen.

Es ging weiterhin am Ufer des Loch Lomond durch den Wald, teilweise mit Felsen durchzogen. Nach kurzer Zeit erreichten wir Rob Roys Höhle, bzw. den Wegweiser, der auf diese Aufmerksam machte. Man braucht schon einiges an Fantasie um das Loch im Felsen als geschichtliches Highlight zu betrachten…

Nach gut 4 km legten wir eine Pause zum Klamotten waschen am Ufer ein, das gute Wetter half beim trocknen der Wäsche. Nach gut 2 weiteren Kilometern erreichten wir die Doune Bothy.

Blick auf Doune Bothy

Nachdem wir die Bothy begutachtet hatten, erklommen wir einen kleinen Pass und genossen den herrlichen Blick zurück über Loch Lomond.

Blick zurück auf Loch Lomond

Von nun an würden wir nicht mehr am Ufer des Loch entlanglaufen, der Blick nach vorn ließ auf saftig grüne Täler hoffen.

Blick nach Norden

Der Weg schlängelte sich nun sachte bergab und kreuzte nocheinmal einen kleinen Fluß, kurz danach erreichten wir auch schon die Beinglas Farm, wo wir uns ein Bier und Pommes gönnten.

Gestärkt liefen ir dann noch ein Stückchen unserem Etappenziel entgegen. Kurz hinter der Farm beschreibt der Weg einen Bogen, von nun an wandert man entlang des River Falloch. Der Weg zieht sich gemütlich bergauf, bei einer weiteren Farm kreuzten wir den Fluß und wanderten mal wieder unweit der Straße weiter, bis wir auch diese kreuzten, durch eine Miniunterführung, wohl eher für Vieh gedacht. Ab hier ging es für uns noch ca. einen Kilometer auf einer alten Militärstraße weiter, bis wir unser Zelt in den grünen Hügeln kurz vor der Keilator Farm aufschlugen. Das Abendessen verlief kurz und schnell, die Midges waren so zahlreich und nervig, hier half auch „Skin – so Soft“ kaum noch.

Höhenprofil Tag 4

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