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Bohusleden, 23.06.2011 – 30.06.2011 Tag 2

Nach einem wirklich gutem ersten Tag und einer erholsamen Nacht in der Schutzhütte sollte heute unser schlechtester Tag auf dem Bohusleden folgen. Die gesamte Tagesetappe von fast 25 Kilometern sollte fast ausschliesslich über Forstraßen und streckenweise auch Asphalt bzw. Landstraßen führen. Auch das Wetter spielte nicht richtig mit, zeigte sich doch schon morgens nach dem Aufwachen beim Blick aus der Hütte ein bedeckter Himmel.

Trübes Wetter am Morgen

Nach dem Frühstück und Packen machten wir uns auf den Weg, zunächst noch durch bewaldetes Gebiet bis wir auf die Forststraße trafen. Nach einigen hundert Metern auf diesem Weg kamen wir an einen kleinen See, mittlerweile hatte es angefangen zu regnen und wir zogen unsere Regenklamotten an.

Regen am See

Wir folgten weiter dem Forstweg um nach einigen Kilometern auf die Straße zu treffen. Mittlerweile hatte es wieder aufgehört zu regnen, dafür war nun das Laufen auf dem Asphalt schlecht. Nach einigen langweiligen Kilometern verliessen wir die Straße an einer Pferdekoppel und bogen nach links wieder auf eine Forststraße ab. Hier machten wir eine kurze Pause und stärkten uns. Der Himmel war zwar immernoch bewölkt, es blieb aber trocken.

Forststraße

Auf der Forstsraße konnte man zumindest besser  laufen als auf der Landstraße, trotzen war es auch hier nicht besonders abwechslungsreich. Kurz vor Lunten kamen wir in ein kleines Naturschutzgebiet und stellenweise zeigte sich auch hier mal die Sonne. Eine geplante Pause viel dann sehr kurz aus, weil es hier von Mücken wimmelte. Lunten stellte sich als eine Ansammlung von einer Hand voll Häusern heraus so daß wir hier einfach weiterzogen, nach wie vor auf Forststraße….

Ca. einen Kilometer vor dem Etappenende änderte sich der Weg wieder in einen vernünftigen Trampelpfad, wenn auch hier wieder sehr viele Mücken waren. Eine Pause war aber nun auch nicht mehr nötig, da wir eh fast an der Hütte waren.

endlich wieder ein Pfad...

Nach ca. einem Kilometer erreichten wir dann den See und damit die Schutzhütte, welche nicht bestzt war. Wir richteten uns ein kochten unsere Mahlzeiten, quatschten noch ein wenig und legten uns bald hin. Einige Vögel konnten wir aus der Hütte heraus auch noch beobachten, bevor wir dann irgendwann einschliefen.

Der See an der Hütte

Blick aus der Hütte

Der Text für diesen Tag fällt recht kurz aus, aber viel zu schreiben gibt es eigentlich auch nicht. Nach 24,6 Kilometern, davon locker 80% auf Schotter und Asphalt Straßen ist man froh, wenn man sein Ziel erreicht hat. Die nächsten Tage sollte es aber immer besser werden!

Hier noch das Profil vom zweiten Tag.

Profil Tag 2

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