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Bohusleden, 29.06.2011 – Tag 7

Gegen 8 Uhr morgens kam ein Wanderer an der Hütte an, verkrümelte sich aber sofort wieder. Wir ließen uns davon nicht stören und schliefen noch ein wenig weiter. Es war allerdings wieder sehr warm und die Sonne schien direkt in die Hütte. Das schrie danach in den See zu springen, was wir dann auch machten. Trotz der Temperaturen von knapp 30 Grad der letzten Tage war das Wasser doch recht frisch, aber eine willkommene Abkühlung. Die Klamotten gingen auch noch mal ins Wasser und während diese in der Sonne trockneten beschäftigten wir uns mit dem Frühstück.

Bushbuddy am See

Aussicht am Morgen

Hütte Sandvatten

Wir kamen wieder erst recht spät gegen 12:30 Uhr los. Leider stießen wir bereits nach kurzer Zeit wieder auf eine Straße die uns nach Krokstrand führte. Hier machten wir bei Eis und Cola noch eine kurze Pause und kamen direkt nach dem Ort wieder in interessanteres Gelände. Erneut leichtes, hügeliges Fell. Der Weg stieg dann noch einmal gut an und führte auf einen Berg wo sich ein Aussichtsturm und eine Schutzhütte befand. Diese Hütte kannn man für eine Übernachtung nur bedingt empfehlen, es gibt hier weder Wasser noch Feuerholz. Das Wasser müsste man gut 3 km vom Ort den Berg hochschleppen. Wir rasteten kurz und erklommen den Aussichtsturm. Von hier aus hatte man einen Rundblick mit Fernsicht, wir konnten sogar die Nordsee sehen.

Auf dem Weg nach Krokstrand

Fjell

Hütte auf dem Berg

Blick zum Meer

Aussicht vom Turm

Nachdem wir vom Berg abgestiegen waren führte uns der Bohusleden noch ein kurzes Stück durch den Wald und stieß dann wieder auf eine Landstraße welcher wir ein kurzes Stück folgten. Nachdem der Weg wieder in abzweigte ging es über Holzbohlen und teilweise über Fell – artiges Gelände weiter. Schliesslich gelangten wir über Forstraßen wieder an ein paar Häuser und einem  Steinbruch vorbei erneut in hügeliges Terrain. Eigentlich hatten wir uns darauf eingestellt die Nacht im Zelt zu verbringen, da auf den Karten für die restlichen Etappen keine Schutzhütte mehr eingezeichnet war. Schon von weitem sahen wir dann allerdings einen Stapel Holz in Säcken und einen Wegweiser der zu einer Hütten verwies. Die Hütte war eigentlich recht schön gelegen, hier gab es jedoch auch kein Wasser. Wir ließen die Rucksäcke an der Hütte zurück und machten uns also auf den Weg um Wasser zu holen. So lernten wir gleich schonmal ein kleines Stück des Weges für die folgend Etappe kennen. Als wir wieder an der Hütte mit dem Wasser ankamen dämmerte es schon und es folgte das Übliche : Feuer machen und Essen. Etwas oberhalb der Hütte befand sich eine Bank von der man einen guten Ausblick über die Landschaft hatte. Von hier aus konnte man bereits Strömstadt, das Ziel unserer Wanderung sehen.

Ein kurzes Stück Landstraße...

Hütten Überraschung

Blick auf Strömstadt - unser Ziel!

Profil Tag 7

Distanz : 30,76 km

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